Das Mekka der Bau-Innovationen: die digitalBAU 2026
Vom 24. bis 26. März 2026 trifft sich die Branche auf der digitalBAU 2026 auf dem Gelände der Koelnmesse in Köln.
ZAMICS >> Die Fachmesse zeigt, wie digitale Technologien die Bauwirtschaft konkret verändern. Im Mittelpunkt stehen Themen wie BIM, KI im Bauwesen, vernetzte Baustellen, Cloud-Software und IoT. Ergänzt durch Fachvorträge, Live-Demonstrationen und Networking gilt die digitalBAU als eine der wichtigsten Messen für alle, die Bauprojekte effizienter, transparenter und zukunftssicher umsetzen möchten. Natürlich werden wir von zamics auch vertreten sein. Sie finden uns in Halle 8 am Stand 238 gemeinsam mit ZF.
Unser Stand holt Sie von der Messe in die Werkstatt
Unser gemeinsamer Stand mit ZF ist in diesem Jahr mehr als eine klassische Produktpräsentation. Besucher:innen können sich selbst einordnen: Auf welchem Digitalisierungslevel steht Ihr Unternehmen?
Wer bereits hochdigitalisiert arbeitet, findet bei ZF innovative Hightech-Lösungen und kann sich dort gezielt beraten lassen. Wer eine solide digitale Basis schaffen möchte, startet mit zamics: Echtzeitverfolgung von Arbeitsmitteln, Geräteverwaltung und Prüfmanagement als strukturierter Einstieg in die Bau-Digitalisierung.
Fünf Gründe für Ihren Messebesuch
1. Innovationen vor Ort erleben
Wir holen Sie dort ab, wo Sie stehen. Ganz praxisnah und lösungsorientiert.
Es ist oft sinnvoll, nicht nur Hardware live anzuschauen. Gerade bei Software lohnt es sich, sie selbst auszuprobieren und „anzufassen“. Messen wie die digitalBAU bieten dafür die ideale Gelegenheit. Fragen können direkt im persönlichen Gespräch geklärt werden ohne Telefonate oder E-Mails. Das schafft Klarheit und erleichtert es, einzuschätzen, wie gut digitale Tools zu den eigenen internen Prozessen passen.
Wenn Sie testen möchten, wie digitales Gerätemanagement funktioniert, können Sie das direkt bei uns am Stand tun. Wir haben alles dabei, um die Lösung live erlebbar zu machen.
2. Netzwerken mit Entscheidungsträger:innen
Die Messe bringt Bauunternehmen, Planer:innen, Projektsteuernde, Softwareanbieter:innen, Start-ups und weitere Branchenakteur:innen zusammen. Dieses Netzwerk bietet vielfältige Möglichkeiten für Austausch und Kooperation. Bei der Vielzahl an innovativen Köpfen ergeben sich oft Potenziale für gemeinsame Projekte oder Partnerschaften. Gerade im persönlichen Gespräch entstehen nicht selten ungeahnte Chancen.
3. Wissenstransfer durch das Fachprogramm
Vorträge, Workshops und Praxisbeispiele vermitteln fundierte Einblicke in Digitalisierungs-Themen der Bauwirtschaft. Besucher:innen lernen konkrete Anwendungsfälle und Lösungsansätze kennen, die sich direkt auf eigene Projekte übertragen lassen. Unsere Sales- und Partnershipmanagerin Jasmin Sterling bringt es auf den Punkt: “Anders als bei vielen anderen Messen haben wir die Erfahrung gemacht, dass die digitalBAU nicht nur eine reine Sales-Pitch-Veranstaltung ist, sondern echten Wert auf fachliche Tiefe legt und ihren Besucher:innen spürbaren Mehrwert bietet.”
4. Marktüberblick und Wettbewerbswissen
Die digitalBAU ermöglicht einen umfassenden Überblick über den Markt digitaler Lösungen. Anbieter und Technologien lassen sich direkt vergleichen, was fundierte und strategische Entscheidungen erleichtert. Ein Blick über den eigenen Tellerrand lohnt sich immer und eine Veranstaltung, auf der nahezu die gesamte Branche vertreten ist, bietet dafür den idealen Rahmen, um die eigene Position realistisch einzuordnen.
5. Lösungen für konkrete Bauprobleme
Besucher:innen erleben Lösungen für reale Herausforderungen aus dem Baualltag. Start-ups präsentieren Software zur Optimierung von Bauplanung, ineffizienter Kommunikation oder analoger Datenerfassung und -pflege. Diese Lösungen adressieren konkrete Probleme aus dem täglichen Arbeiten auf der Baustelle. „Der Fokus auf die Lösung realer Herausforderungen aus dem Baustellenalltag ist auf der digitalBAU überall spürbar. An nahezu jedem Stand wird deutlich, dass Bau-Start-ups ihre Produkte gemeinsam mit den Usern entwickeln.”, erklärt uns Jasmin Sterling. Und genau so ist auch zamics entstanden: aus einem konkreten Anwendungsfall und in enger Zusammenarbeit mit Nutzer:innen.
Revival der Self Service Station
Sie war zwar nie wirklich weg, aber 2026 legen wir einen besonderen Fokus auf unsere Self Service Station. Diese Funktion ist ein echter Effizienztreiber für das digitale Gerätemanagement im Bau und eignet sich für nahezu jeden Betrieb. Gerade in Industrieanlagen oder auf Baustellen, auf denen private Smartphones nicht erlaubt sind, bietet die Self Service Station eine sichere und praxisnahe Lösung.
Wie funktioniert die Self Service Station?
Die Self Service Station besteht aus einem speziell eingerichteten und nur für diesen Zweck vorgesehenen Smartphone (optional mit Scanner), das zentral im Gerätecontainer oder Lager platziert wird. Verwaltet wird sie von einer verantwortlichen Person – dem Self Service Admin. Genutzt werden kann sie durch Eingabe mit PIN oder Personalkarte bzw. Chip.
Funktionen im Überblick:
- Geräte scannen, ausleihen und zurückgeben
- Ausgabe ausschließlich an Mitarbeitende (nicht an Standorte)
- Rückgabe nur am ursprünglichen Self Service Station-Standort
- Geräte dieses Standorts können nur über die SSS ausgeliehen werden
- Ausleihe nur durch autorisierte Rollen (z. B. Poliere) per PIN oder NFC
So entsteht maximale Transparenz bei minimalem Verwaltungsaufwand.
Pilotprojekt: Self Service Station bei Bilfinger SE
Ein besonders spannendes Pilotprojekt haben wir mit der Bilfinger SE umgesetzt. Über ein Terminal mit Smartphone melden sich Mitarbeitende per PIN oder Personalkarte an und dokumentieren Aus- und Rückgaben direkt digital. So wurde der vorher handschriftlich geführte Ausleih- und Rückgabe-Prozess verlässlicher und beschleunigt. Durch eine verpflichtende Dokumentation wurde zudem mehr Transparenz geschaffen. Gerade bei Turnarounds und Stillständen, wenn Materialcontainer zurückkommen, wurde früher häufig festgestellt, dass Werkzeuge fehlten. Auch dies kann jetzt lückenlos zurückverfolgt werden.
Mit der Self Service Station änderte sich das deutlich:
- Geräte werden während der Nutzung dokumentiert
- Container sind jederzeit inventarisiert
- Fehlbestände werden sofort sichtbar und können zurückverfolgt werden.
In einem Testlauf fehlten zunächst drei Geräte. Zwei wurden wiedergefunden, das dritte konnte eindeutig zugeordnet und in Rechnung gestellt werden. Ergebnis: Statt eines Schadens von rund 1.000 Euro entstand volle Transparenz und langfristig nahezu kein Schwund, also keine Kosten mehr.
Max (Jens) Teichmann, QA/QC Manager Turnaround bei Bilfinger, fasst es so zusammen:
„Effizient, intuitiv und absolut zuverlässig: zamics ist für Bilfinger Engineering und Maintenance GmbH nicht nur ein unverzichtbarer Partner zum Thema Werkzeugverwaltung und Ausgabe geworden. Die Lösung hat unsere Werkzeugausgabe revolutioniert!“
2026: Digitalisierung im Bau konsequent vorantreiben
Ob Abbruchbetrieb, Bauunternehmen oder Industriedienstleister – digitales Geräte- und Flottenmanagement wird zunehmend zum Wettbewerbsfaktor. Transparenz, Effizienz und Kostensicherheit sind keine Zukunftsthemen mehr, sondern betriebliche Notwendigkeit.
Wir freuen uns auf ein Jahr voller Innovationen, persönlichen Begegnungen und gemeinsame Projekte.Besuchen Sie uns auf einer der kommenden Messen und sprechen Sie Jasmin Sterling oder Markus Seibert gern persönlich oder auch digital z. B. auf LinkedIn an!
Mehr Infos unter: www.zamics.de
Besuchen Sie Zamics auf der digitalBAU
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